System Map

System Map hilft bei der Erstellung von Software-Spezifikationen, die von allen Stakeholdern von der Fachabteilung bis hin zu den Entwicklern verstanden werden.

Zentrales Element dafür ist eben die “System Map”. Diese besteht aus Actors, Features, Functions und Integrations. Die Visualisierung hilft dabei ein gemeinsames Modell und klares Verständnis der Softwarelösung zu formulieren und zu erreichen.

Als reales Beispiel soll eine System Map für Quality Spy dienen:

Dies war alles? Wirkt das denn nicht etwas “trivial”? Ja, dass war alles, denn um diese “triviale” Übersicht zu erstellen, muss man das System bereits sehr gut verstanden und zerlegt haben:

Akteure – wer sind die Nutzer des Systems?

Features - welche Features besitzt das System aus Nutzersicht?

Funktionen - wie ist das System hierarchisch aufgebaut?

Integrationen – welche Systeme werden integriert oder tangiert?

System Map erlaubt diese Übersicht sehr komfortabel in einem  schicken WYSIWYG Editor zu erstellen. Prinzipiell spricht jedoch nichts dagegen diese Visualisierung in Word oder anderen Tools zu erstellen.

System Map kann aber noch viel mehr

System Map kann weiterhin dazu benutzt werden, eine umfassende funktionale Dekomposition vorzunehmen, denn diese Charts können hierarchisch aufgebaut werden, indem eine Funktion wieder eine neue Unterspezifikation darstellt.

Ganz nebenbei bietet System Map Integrationen mit Wireframing Tools, Progress Tracking und sogar Source Code Tracing. Auch kann man es extrem einfach in die “richtigen” Spezifikationsdokumente integrieren, sei es als Bild oder direkt als Word-Dokument. Auch mit Freemind versteht sich System Composer exzellent, schließlich ist Freemind ja auch gut zum Zerlegen und Visualisieren von Systemen geeignet.

Download bei Sourceforge

Offizielle Website mit weiteren Informationen

 

Ein Kommentar zu “System Map

  1. Die Version 1.5.0 ist soeben auf Sourceforge veröffentlicht! Für bisherige Nutzer: Der Name des Programms lautet nun “System Map” statt “System Composer”, somit heißt das Programm nun genauso wie das Konstrukt was man damit erstellt

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